Demeter

Kronacker Blog

13
Jan

Viele kennen Fenchel nur als Fencheltee oder Fenchelöl. Schon die alten Griechen und Römer schätzten den Fenchel als Gewürz- und Heilpflanze, er ist aber auch ein ganz normales Gemüse. Die zweijährig kultivierten Pflanzen dienen der Samengewinnung für Tee und Öl, die einjährigen Stauden werden als Gemüse angeboten und bringen eine ersehnte Abwechslung in den Küchenalltag. Fenchel enthält wertvolle ätherische Öle, die für die Verdauung sehr förderlich sind. Der lakritzartige Geschmack, den die einen lieben, andere weniger, kann durch die Zugabe von Tomaten oder Paprika abgemildert werden. Der Fenchel ist durch den Regen der letzten Tage sehr knackig geworden. Sie können daher die ganze Knolle, selbst den Strunk zum Kochen verwenden.







 
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