Demeter

Kronacker Blog

28
Nov

Warenkunde Zuckerhutsalat

Heute erhalten Sie Informationen über einen in Norddeutschland eher selten angebauten Salat: den Zuckerhut.

Verwandt ist dieser Salat mit der Artischocke, mit Chicorée, Eichblattsalat, Endiviensalat, Radicchio und Estragon. Seinen Namen verdankt er aber nicht seinem Geschmack, sondern vielmehr seiner Wuchsform, die einem Zuckerhut ähnelt, einem der wesentlichen Bestandteile der berühmten Feuerzangenbowle. Ursprünglich stammt der nussig schmeckende Salat aus dem Tessin, aus Südfrankreich und Österreich. Heute wird er in ganz Frankreich, in der ganzen Schweiz und in Süddeutschland angebaut; und auch Italien exportiert den Salat.
Zuckerhut, der reich an Provitamin A, den Vitaminen B1, B2 und C sowie Kalium, Kalzium, Phosphor, Folsäure und Bitterstoffen ist, kann nicht nur als roher Salat genossen werden. Man kann ihn wie Chinakohl aufschneiden, gratinieren oder kochen. Möchte man die Bitterkeit ein wenig mindern, kann man die Blätter in lauwarmes Wasser einlegen, dabei gehen aber wertvolle Vitamine verloren.
Eine andere Variante ist, Kartoffelbrei zum Salat zu servieren.







 
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